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| Passionskonzert 29.03.2009 | Nicht das Leiden, sondern die Auferstehung im Mittelpunkt |
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Garching - Eine erstklassige Darbietung erlebten die Besucher beim Passionskonzert in der Garchinger Kirche St. Severin. |
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Unter der Leitung von Albert Neuhauser musizierten der Chor St. Severin sowie das Streichquartett Anna Skouras. Im Gotteshaus erklangen die Werke „Misere-
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| Severin's Kammermusik | Musiker entfalten ihr Talent |
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| Garching - Die „Garchinger Talente" bewiesen bei „Severins Kammermusik" im Pfarrsaal ihr Können. |
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„Talente, die man schon zum Teil entdeckt hat, sieht man nun in der Gänze erblühen“, freut sich Chorleiter Albert Neuhauser über die Entwicklung mancher „Garchinger Talente“. Wie zum Beispiel Linda Li und Amelie Grott. Beim Nachwuchswettbewerb „Jugend musiziert“ gewannen sie den ersten Preis mit Auszeichnung im vierhändigen Klavierspielen. Während der letzten Kammermusik kamen die rund 40 Besucher im Pfarrsaal in den Genuss ihres Könnens. Ein Quartett bildeten Philipp Caspar, Ernst Fill, Ulrike Niebler und Daniel Lobos. Fill ist seit 25 Jahren im Kirchenorchester und der beste Beweis, dass in Garching Talent nichts mit dem Alter zu tun hat. Die vier Musiker spielten eine „Rarität“ von Franz Schubert in der Originalbesetzung. Moritz Mayer hat gerade den Sprung aufs Gymnasium geschafft und sein musikalisches Talent schon als Mitglied im Kinderchor von St. Severin unter Beweis gestellt. Die Kammermusik eröffnete er mit einem Klavierstück von Frédéric Chopin. Immer schön, das weiß jeder, der sie einmal erlebt hat, ist die Liebe. Deshalb widmeten die Sopranistin Anja Karpati und Christa Egger, die Karpati am Klavier begleitete, ihren Auftritt ganz dieser „schönsten Sache der Welt“. Anton Dvorak begeisterte das Publikum mit einer Präsentation seiner Holzblaskünste. Binnen weniger Sekunden wechselte er zwischen Flöte, Altflöte, Klarinette, Altsaxophon und Tenorsaxophon hin und her. Viele Mitwirkende von Severins Kammermusik sind Mitglied im Kirchenchor St. Severin und meistens Jugendliche. Doch unabhängig von Alter oder Chorzugehörigkeit zählt nur eines: Talent. „Wir nehmen keinen Eintritt. Aber wir wollen den Besuchern trotzdem einen schönen Abend gestalten“, betont Neuhauser. kf |
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| Jahreskonzert 8.11.2009 | Herausforderung erstklassig gemeistert |
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Garching - Das Jahreskonzert des Chors und des Orchesters von St. Severin in Garching wurde zum wahren Festkonzert. |
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Die Besucher lauschten der frisch restaurierten Orgel und nahmen auch einen „Abschied auf Raten“, wie es Albert Neuhauser formulierte. Er dirigierte sein letztes Konzert, denn zum Jahreswechsel wird er sich nach 42 Jahren Arbeit als künstlerischer Leiter verabschieden. Antonio Vivaldi ist bekannt für seine strahlenden, warmen und festlichen Klänge. Bei dieser faszinierenden Mischung wurde der Kirchenraum nicht nur von feierlicher Trompetenmusik durchzogen, auch die Orgel ertönte in akustischem Glanz. Rund 50 000 Euro hat die Restaurierung gekostet, nach 40 Jahren mussten unter anderem die 1700 Pfeifen gereinigt und ihr Klang dem Kirchenraum neu angepasst werden. Dass sich die umfangreiche Arbeit gelohnt hat, bewies der volle Klang. Bei der Hommage an Felix Mendelssohn Bartholdy, anlässlich dessen 200. Todestags, stand auch „eines meiner Lieblingsstücke auf dem Programm“, sagte Neuhauser. Damit meinte er die Sinfonie über den Lobgesang. Inbrünstig und fesselnd das „Lobt den Herrn mit Saitenspiel, lobt ihn mit Eurem Liede. Alles, was Odem hat, lobe den Herrn.“ Dieser Aufforderung wurden Chor und Orchester mehr als nur gerecht. Eine große Herausforderung, die von den Künstlern des Abends hervorragend gemeistert wurde. |
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| Elias 16.11.2008 | Oratorium "Elias" meisterhaft interpretiert |
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Garching - Zehn Jahre seit der ersten Aufführung hat Chorleiter Albert Neuhauser erneut den „Elias" zum Thema des diesjährigen Herbstkonzertes gemacht. |
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Ein Oratorium in zwei Teilen von Felix Mendelssohn Bartholdy mit Texten aus dem Alten Testament; aufgeführt von Chor und Orchester St. Severin Garching am frühen Sonntagabend in der gleichnamigen Kirche. Die Kirche ist bereits bis nahezu auf den letzten Platz gefüllt. Chor und Orchester erwarten den Meister für einen würdigen Aufmarsch, den er als letzter in der Reihe beschließen wird. „Es ist das gigantischte Werk von Felix Mendelssohn In einem von Neuhauser selbst gestalteten Programmheft ist Elias als Figur des Alten Testaments beschrieben, die heldenhaft auftaucht, um wieder spurlos zu verschwinden. Ein selbstloser Robin Hood moderner Zeiten, und eine frühe Personifikation von Jesus Christus, wie Mendelssohn Bartholdy ihn verstand. Eine Figur, die Juden und Christen gleichermaßen fasziniert. |
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Epochen des Eros
Garching - Die Konzertreihe "Severins Kammermusik" setzte Albert Neuhauser fort. Das Münchner "Balladuo" verwöhnte mit griechischer Musik rund um Liebe und Leidenschaft. ![]() Der Facettenreichtum des Eros aus dem vergangenen Jahrhundert wurde dabei in bester Manier zu Gehör gebracht. Ob Herzschmerz- Mit Schlagern wie etwa dem Nana Mouskouri- Fröhlich, feurig oder auch melancholisch klangen die populären Schlagertitel mit teils sehr lyrischen Text- |
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![]() [Foto: Baumgart] |
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“Der Messias” in St. Severin: Musikalischer Hochgenuss Süddeutsche Zeitung - Landkreis München, 18.12.2007 15 Jahre hat die Kirchengemeinde von Sankt Severin warten müssen, bis der Chor sich wieder mit Händels Messias präsentiert. Am vergangenen Sonntag nun war es wieder soweit. Chorleiter Albert Neuhauser, der Chor, das Orchester von Sankt Severin und Solisten haben dem Publikum einen zweistündigen, musikalischen Hochgenuss bieten können. Die Solisten waren Petra Hesina, Sopran, Brigitte Lang, Alt, Frieder Lang, Tenor und Raphael Sigling, Bass. Händels berühmtes Werk übermittelt den Zuhörern grenzenlose Hochstimmung. Er selbst hat es in nur 22 Tagen geschrieben. |
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Wunderbares Konzert
Garching - Bei der Uraufführung des Oratoriums "Messias" von Georg Friedrich Händel 1742 in Dublin wurden die Damen gebeten, keine Reifröcke zu tragen, damit mehr Zuhörer in den Saal passen. Sehr gut besucht war auch die Aufführung des Oratoriums in der Garchinger Kirche St. Severin. Eine Kleiderordnung war jedoch überflüssig es war Platz genug. Chor und Orchester von St. Severin sowie die Solisten zeigten unter der Leitung von Albert Neuhauser eine wunderbare Leistung. Der starke Sopran von Petra Hesina, die warme Alt- |
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